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Welt der Bücher und Zeitschriften – Esperanto und andere Plansprachen  
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Folge {57}: „ein Bienenfachbuch?‟ (0)
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Die Bienen und das Unsichtbare‟
natürlich ist es ein Fachbuch, und natürlich geht es nicht um Bienen

http://d-nb.info/1207487287: Die Bienen und das Unsichtbare / Clemens J[ohann] Setz *1982 - 1. Auflage. - Berlin : Suhrkamp, 2020. - 416 S. ; 21.5 cm x 13.5 cm, 516 g - ISBN 978-3-518-42965-5 : EUR 24 €, auch als Online-Ausgabe mit ISBN 978-3-518-75688-1.

 

Das Thema dieses Sachbuchs von Setz sind diverse Plansprachen, darunter auch das Esperanto. Und das muss uns gar nicht verwundern; denn diesen jungen Autor müssten wir Esperantisten eigentlich schon seit mehr als zwei Jahren im Fokus haben.

Am 1. Oktober 2018 erschien mit „Ein Meister der alten Weltsprache“ im Verlag Das Wunderhorn ein erstes Buch aus seiner Feder, welches mit Esperanto zu tun hatte; es ging dabei um William Auld, über den Clemens Setz sich so äußerte: »Ich war überrascht, dass ich die Zeilen verstehen konnte. Später las ich, dass Auld in den 90er Jahren und gegen Ende seines Lebens einige Male für den Literaturnobelpreis nominiert worden war. Ich fragte mich, ob es bei der Schwedischen Akademie überhaupt jemanden gegeben hatte, der Esperanto verstand. Die Originalliteratur in Esperanto ist riesengroß – und doch gibt es fast gar keine Übersetzungen ins Deutsche. Es ist eine schöne, reiche Parallelliteraturwelt mit eigenen Avantgarden, Klassikern, Ausreißern, Genies.«

Und schon Monate vorher, am 12.6.2018, gab es in München eine Lesung mit dem Autor, die in der Reihe Zwiesprachen im Münchener Lyrik-Kabinett stattfand, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Man las damals dazu: „Eine bessere Anerkennung von Esperanto kann es kaum geben“.

Wer also ist dieser Clemens Johann Setz? Dazu gleich mehr; doch die erste Frage, die sich mir gleich von Anfang an stellte, war das Rätsel, wie der Autor denn wohl auf die Wahl dieses Buchtitels kam. Blicken wir dazu auf Rainer Maria Rilke, einen der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne! Dieser schrieb am 13.11.1925 seinen polnischen Übersetzer Witold von Hulewicz einen Brief, in dem er diesem seine Duineser Elegien auslegte (t1p.de/Rilkebrief):

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›Wir sind die Bienen des Unsichtbaren. Nous butinons éperdument le miel du visible, pour l'accumuler dans la grande ruche d'or de l'Invisible. (= Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein, um ihn im großen goldenen Bienenstock des Unsichtbaren anzuhäufen).‹ Setz dazu: »Ist das nicht vielleicht die beste Definition von Dichtern in erfundenen Sprachen?«

Martin Heidegger nannte ja (in den Erläuterungen zu Hölderlins Dichtung) Hölderlin den „Dichter der Dichter“, weil Hölderlins Gedichte das „Wesen der Dichtung eigens dichten“ und weil das Wesen der Dichtung darin beruhe, dem Menschen seine Wohnung auf dieser Erde zu weisen, „zu stiften, was bleibet“. Die Folgerung, dass der Verlust an Dichterischem die äußerste Gefährdung des Menschen mit sich gebracht hat, erfuhr dann 100 Jahre nach Hölderlin schließlich Rainer Maria Rilke, der als Dichter, vom Wissen wie vom Leben abgespalten, den Auftrag erleide, „die Dinge zu sagen“ und als „Biene des Unsichtbaren“ aus den Daten der Sinne das Bild des Unvergänglichen zu formen. Auch der späte Rilke sei also „Dichter der Dichter“.

Im Buch von Clemens Setz soll es also um Dichter und Poesie in erfundenen Sprachen gehen. Wer aber ist das nun, dieser Clemens Johann Setz?

Je mehr ich mich mit Setzs Person und Werk befasse, desto faszinierender erscheint er mit. Dieser (im Vergleich zu mir) sehr junge Mensch beweist eine erstaunliche Wahrnehmungskraft für die Welt der Plansprachen. Er lebt seit Geburt (1982) in seiner Heimatstadt Graz, wo er auch Mathematik und Germanistik studierte (wenn auch ohne Abschluss). Die Liste seiner Werke und Auszeichnungen ist lang (seit Erscheinen seines Debutromans in 2007 verging kaum ein Jahr, ohne dass er eine Auszeichnung empfing – man informiere sich am besten in de.wikipedia.org/wiki/Clemens_J._Setz!).
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Wer noch mehr über die Person und das Denken von Clemens Setz erfahren will, der besuche am besten seine Twitter-Seite, die er seit mehr als 10 Jahren betreibt (kein Vergleich zu dem Zeug, das man bei Donald Trump so findet!): twitter.com/clemensetz. Ich fand das alles durchaus interessant und kurzweilig, aber man sei gewarnt: unterm Strich ist es zeitraubend!

Überhaupt: schon nach Lektüre der ersten zig Seiten seines neuen Sachbuchs (das sich aber seitenweise auch wie ein spannender Roman lesen lässt – eine erste Aussage, die ich schon nach einem ersten Durchblättern sowie dem Lesen bis Seite 30 wagen will) beeindruckt mich die gelehrte Art, wie Setz an neue und ihm bislang fremde Dinge (wie Sprachen und Spracherfinder sowie Sprachbetroffene) herangeht.

Gleich auf den ersten Seiten gab mir die Lektüre Gelegenheit, ein wenig Neues in meiner eigenen Muttersprache zu lernen. Ich stolperte doch tatsächlich über den Ausdruck „postum“, bei dem ich zunächst an mangelhafte Lektorierung dachte, kannte ich diesen Begriff doch nur in seiner seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlichen Form „posthum“. Doch eine schlechte Lektorierung fand ich bei einem so renommierten Verlag wie Suhrkamp kaum denkbar; also musste ich mich da erst selber schlau machen, bevor ich Falsches behauptete. Dass man diesen Begriff seit der 2006-er Rechtschreibreform auch in der etymologisch „richtigeren“ Form postum verwenden kann, war mir völlig entgangen (obwohl ich doch gute Lateinkenntnisse zu haben glaubte). Nur gut für mich, dass unsere neue Rechtschreibung sehr tolerant umgeht mit alten, herkömmlichen Schreibweisen.

   

Doch nun auch etwas zu den Inhalten des Werks! Setz beschäftigte sich mit Dichtern und Poesie in verschiedenen Plansprachen; ja er begann sogar selbst mal mit Entwürfen zu einer eigenen Sprache (so S. 145oben).

Man kann mit ihm eintauchen in die Welten von Bliss, einer Pasigrafie oder wie Bliss es selbst nannte: Semantographie, Weilgarts aUI (auch: the Language of Space), von Artmanns Piktisch, von Volapük, von Quijadas Ithkuil (für das nur er selbst Sprecher war – das ist der Extremfall; Setz erzählt auf S. 148 die Anekdote von Antoni Grabowski, die man auch in der Wikipädie findet, dass sich anlässlich seines Besuchs beim Volapük-Papst Schleyer schnell herausstellte, dass dieser sein eigenes Volapük nicht fließend sprechen und daher Grabowskis komplizierte Volapüksätze nicht beantworten konnte; man unterhielt sich daher auf Deutsch, so dass Grabowski klar war, dass das Volapük zu schwierig für den Alltagsgebrauch sei), von Le Guins Old Speech, von Suzette Haden Elgins Láadan, von James Keiltys Prashad, von Madisons Mikronation Talossa und deren Sprache (Setz: „Wer weiß, wie lange Talossa noch existieren wird. Die Sprache von Samuel Delany (Utho Maier: zielte wohl auf Babel-17) blühte überhaupt nur einen Sommer.“) …

Hier wollte ich eigentlich die Aufzählung beenden. Um jedoch aufzuzeigen, welche Vielzahl an Facetten der Autor so drauf hatte und wofür er sich sonst noch interessierte, liste ich weiter auf: auch Nonsens-Dichtung oder Phantasiesprachen, erfundene Filmsprachen oder Glossolalie/Zungenreden, Grammelot, Dario Fo oder Dothraki und Valyrian finden Beachtung; nicht zu vergessen Science-Fiction-Literatur oder die lingua ignota der heiligen Hildegard sowie Thomas von Aquin.

Aber, interessiert uns Esperantisten all’ das wirklich? Das sind doch nur Ausflüge in die exotische Welt der Plansprachen, die ja faszinierend sein mögen und die zweifelsohne so manche Anregung geben könnte, sofern man denn gewillt ist, sich auf sie einzulassen. Genau das hat Setz eben getan, mit jedem dieser Projekte, auf die er im Laufe seiner Beschäftigung stieß. Keines dieser Sprachenprojekte hat er vorschnell als abwegig abgetan und in eine Ecke „verlorener Ideen“ gestellt. Nein, er gab jedem seine Chance, ihm dessen Fähigkeiten und Wirkmacht in seiner Anwendung als Poesie-Träger zu beweisen. Ich kann da nur sagen: Hut ab!
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Esperantisten fühlen sich wohl bestätigt, und es gefällt ihnen sicherlich, wenn Setz das Volapük charakterisiert als eine „alte Weltsprache, die heute keine Welt mehr besitzt.“ Das ist nicht einmal abwertend gemeint, ja er beschäftigte sich sehr intensiv und zeitaufwändig mit Volapük, aber es ist nunmal so, wie ihm Hermann Philipps, der heutige Sprachpapst des Volapük („Cifal“), über Facebook schrieb (Zitate aus S. 189): „Die Sprache ist nicht leicht zu lernen … Wir betrachten Volapük keinesfalls als brauchbare Möglichkeit einer Universalsprache. Mehr sehe ich auch für Esperanto nicht, aber immerhin können Europäer es viel leichter erlernen als Volapük.“ Und Setz fügt dem noch hinzu: „Stimmt, schwer ist sie tatsächlich … Wir haben jedenfalls festgestellt, dass Volapük sauschwer ist. Selbst unser gegenwärtiger Cifal gibt das zu.“

Natürlich kann man jetzt sagen: das haben wir alles schon gewusst. Dann aber würde ich zurückfragen: woher weißt du das denn? Hast du’s jemals selber ausprobiert? Clemens Setz hat dies jedenfalls versucht … Nochmals sage ich: Hut ab!

Bevor ich jetzt noch mehr ins Schwärmen gerate, soll doch das Buch ein wenig für sich selbst sprechen. Werfen wir dazu einen kurzen Blick in die verlagseigene Leseprobe (t1p.de/Setzleseprobe):

„Einige der bekannteren Kunstsprachen, die auf eine erfolgreiche Missionsarbeit verweisen können, heißen Esperanto, Klingonisch, Volapük, Blissymbolics, Lojban. All diesen Sprachen werden wir uns über ihre Poesie und über ihre Dichter annähern. In Esperanto und Blissymbolics existieren sogar heute lebende native speaker. Die zahlreichsten Dichter besitzt Esperanto. 1887 erfand der Warschauer Augenarzt Ludwik Zamenhof eine Sprache und formulierte ihre Regeln und ihren Daseinszweck in einer Broschüre. Er nannte seine Kreation »Lingvo Internacia«, und sich selbst nennt er »Doktoro Esperanto«, was in seiner Sprache so viel wie »Doktor Hoffnungsvoll« bedeutet. Die Sprache wird bald nach seinem Künstlernamen benannt. Bereits in ihrem Geburtsjahr erlernt ein späterer Freund Zamenhofs, Antoni Grabowski, die Sprache und beginnt, hymnische Gedichte in ihr zu verfassen. 1889 wird in Nürnberg bereits die erste ganz in ihr verfasste Zeitschrift gedruckt. Um 1900 bilden sich auf der ganzen Welt Esperanto-Vereine. 1907 erscheint der erste 500-seitige Roman. Heute ist die Esperanto-Dichtung extrem zahl- und artenreich, verfügt über eigene literaturgeschichtliche Strömungen und Epochen, und selbst die Dichte ihrer genial begabten Poeten ist, das muss man zugeben, auffallend hoch.“

   

Ich hatte schon zu Beginn geschrieben, dass sich das Buch leicht und locker lesen lasse, für mich zumindest; das relativiere ich jetzt: es gab für mich lange Passagen, die mir nicht so eingängig erschienen und die ich mehrfach lesen musste, weil ich den Bezug zum Gesamten verstehen wollte. Trotzdem festigte sich in mir der Eindruck, dass dieser Autor eine sehr glückliche Hand hat, aus der ihm die Sätze und Seiten aus der Feder laufen.

Setz zeigt uns offen seine Liebe zur Lyrik, etwa wenn er (auf S. 247) so formuliert „Ein erstaunliches und jungbrunnenhaft wirkendes Gedicht. Ich suche es seit Jahren immer wieder auf und verstehe es nie ganz … Es ist wirklich wunderbar. Dass so was geht! Schau nur, wie ewig dieses Gedicht ist.“ Auch eine weitere Eigenschaft, die er seit seiner Kindheit hat, erwähnt er (S. 249): „Als Kind neigte ich zu exzessiver Glossolalie. Ich hatte starke synästhetische Neigungen …“.

Er liebt es zu fabulieren und dem Leser Geschichten oder Anekdoten zu präsentieren, so dass man schnell vergessen kann, dass es sich ja um ein Sachbuch handelt. Und schließlich ist er dann auch noch „auf den Hund gekommen“, wenn er uns von dem Setter Arli berichtet, welcher mit einer angepassten Schreibmaschine Diktate aufnehmen konnte; dieser Hund gehörte der Tochter Thomas Manns.

Wenn schließlich der Esperantofreund dann nach ganzen 5 Kapiteln in 264 Seiten unterhaltsamer und packender Lektüre zum Kapitel 6 vordringt, empfindet vielleicht auch er das, was er dort als fette Überschrift zu lesen bekommt: „Die große Befreiung: Esperanto“

Auch hier beginnt Setz mit einem Geschichtchen, das er dann im Folgeabschnitt eine romanhafte Rekonstruktion nennt. Wer nicht schon in neugieriger Weise das ganze Buch vorher kursorisch durchstöbert hatte, sondern ganz unvoreingenommen, vielleicht gar naiv (in durchaus positivem Sinne) den Gedanken des Autors bis hierhin gefolgt war, dem fiel wohl zunächst gar nicht auf, von wem in diesem ersten Abschnitt die Rede gewesen war.


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Hier erfährt der nicht-Esperanto-Kundige auch, was Esperantujo ist und wo sich dieses Land befindet, in dem glücklicherweise alle Menschen miteinander befreundet seien. Der blinde Zugpassagier Vasilij, der auf seiner London-Reise von Moskau via Warschau ein älteres Schwesternpaar trifft, entpuppt sich schließlich als der Vasilij Eroschenko, der den interessierten Leser dann, neben manch anderen interessanten und bekannten Esperantisten, bis zum Buchende noch begleiten wird.

Wenigstens ein paar der Namen seien hier genannt, ohne auf zu viele Details einzugehen: dass da William Auld vorkommt, wird kaum verwundern. Weitere Namen sind Baghy, die Rapgruppe Freundeskreis, Kalocsay, Boulton, Klára Ertl, Umberto Eco, Silfer, Camacho, Ragnarsson, Kabe … und immer wieder begegnet man dem blinden Eroschenko. Aber auch panjo Inge kommt vor, in einem Nebensatz.

Ebenfalls so nebenbei liest man dann auch von Toki Pona und Tolkiens Quenya und Sindarin oder Klingonisch. Gut gefallen hat dem Autor auch Spomenka Štimecs Kriegsnachtbuch. Und irgendwann ist dann auch dieses Buch an sein Ende angelangt, nicht ohne dass noch eine weitere Sprache genannt wird: Lojban, in dem neben Volapük und Bolak die Lyrikerin Dagmara Kraus dichtet.

Und dann endet das „Bienenfachbuch“ so (die letzten Sätze zu zitieren will ich mir nicht verkneifen): „Ich hasse es so, wenn ich Leute über die gegenwärtige Literatur jammern höre … vieles ist doch ganz nahe, um die Ecke … Als ich mein Plansprachenprojekt … begann, ahnte ich allerdings auch nicht, dass es derartige Reichtümer gab … Die deutschsprachige Literaturlandschaft wirkt manchmal … wie ein … Biberdamm … Aber es gibt noch Lieder jenseits dieser Barriere. Gleich hinter der Straßenbiegung … du kommst ganz leicht dorthin.“

   

Zu viel soll über den Rest des Buchs gar nicht verraten werden. Die Neugier sollte geweckt sein, und Verlag sowie Autor haben Interesse daran, dass es jeder selbst zur Hand nimmt und sich ein eigenes Bild macht. Auch bei einem Krimi soll ja der Schluss nicht verraten werden. Ich kann einfach nur warm empfehlen: Lest es!

Zum guten Schluss soll nicht vergessen werden, auch einen Blick auf seine Dankliste zu werfen (S. 414), in der doch sehr viele ernsthafte bekannte Namen aus der Esperantobewegung zu lesen sind (einige wurden ja schon genannt)!

Und zu guter Letzt noch ein beruhigender Hinweis für alle, die sich scheuen ein Fachbuch zur Hand nehmen zu wollen, das sich darüber hinaus auch noch mit fremden (Plan-)Sprachen befasst: Setz selber sagte vor einigen Tagen in einem Interview: „Eigentlich ist das Buch eine verkleidete Anthologie (also ein Lesebuch, U. Maier). Es war mir wichtig, dass man die Originaltexte lesen kann und die Originalsprache auch sieht“.

Ich kann nur nochmals betonen: diese 24 Euro würde ich jederzeit gerne wieder ausgeben, wenn ich dieses Buch nicht schon zuhause hätte – ich werde es bestimmt wieder mal zur Hand nehmen und Passagen darin lesen.

Für Esperantofreunde ein ideales Geschenk zum Zamenhoftag oder unter dem Weihnachtsbaum. Es lohnt eine Investition und die Lektüre auf jeden Fall, da bin ich mir sicher!

Utho Maier

Bildquellen

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gruene Trennlinie - - - Stand: 20201102
Utho Maier

 

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Kiel bibliotekisto mi ne povas ne raporti pri la plej nova faklibro de Clemens Johann Setz: "Die Bienen und das Unsichtbare". -
Lieber Leser! Als bibliophiler Mensch mit Esperanto-Hintergrund kann ich nicht umhin, über das neueste Bienenfachbuch "Die Bienen und das Unsichtbare" von Clemens Johann Setz zu berichten.
Ich weise jedoch ausdrücklich darauf hin, dass für diese Inhalte eine Sperrfrist gilt, die ich jetzt großzügig auf den 12.12.2020 festsetzen will, obwohl ich ja nicht weiß, ob das nächste Esperanto aktuell da schon gedruckt sein wird und weil ich möchte, dass man die Kaufempfehlung auf jeden Fall noch vor Weihnachten (idealer Weise noch vor dem Tag des E-Buches, dem Zamenhoftag) erhalten kann.
Also, in Kurzform: Sperrfrist ist der 12.12.2020. - Wer's dennoch schon vorher lesen will: nur zu! – jeder Lesewillige ist ein Gewinn (und ein Gewinner, :-) 
Er wird dann eben im nächsten Heft weniger Neues zu lesen sein [... Sperrfrist in Eo? veilleicht publikig-embargo]

(1) Bildquellen: Autorenbild © Max Zerrahn, Suhrkamp-Verlag, Buchtitel © Suhrkamp-Verlag

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2020.11.02